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Kai Günther als neuer Mitarbeiter eingeführt

CVJM-Netz stärker knüpfen

Kai Günther wurde als neuer Mitarbeiter im CVJM Lebenshaus eingeführt

Kraichtal-Unteröwisheim (art). Das CVJM Lebenshaus in Unteröwisheim soll noch stärker mit den CVJM’s in Baden verzahnt werden. Zur Verstärkung des Teams im Lebenshaus wurde deshalb Kai Günther am vergangenen Sonntag in seine neue Aufgabe als CVJM-Sekretär eingeführt beim Abschlussgottesdienst des Mitarbeiterkongresses „Summit 2011“. Roland Werner, Generalsekretär des CVJM Gesamtverbandes in Deutschland hielt die Predigt im Einführungsgottesdienst. Er stellte sie unter das Thema „Dienet einander mit der Gabe, die ihr empfangen habt.“ Kai Günther wird die Jahresmannschaft im Lebenshaus begleiten, Lebenshaus-Wochenenden für CVJM’s gestalten und den Kontakt zu den Vereinen vor Ort pflegen. Die Jahresmannschaft sind 10 junge Leute, die auf Taschengeldbasis ein Jahr lang im CVJM-Lebenshaus mitleben und –arbeiten. An Lebenshaus-Wochenenden kann jeweils ein Ortsverein ins Lebenshaus kommen und die Mitglieder erhalten geistliche Impulse und Anregungen für Ihr Leben und Ihre Arbeit in ihrem Heimatort. Kai Günther

 

Kai Günther

v. l.: Ekkehard Roth, Vorsitzender des CVJM Baden, Matthias Büchle, Generalsekretär des CVJM Baden, Kai Günther mit Sohn Josha, Tabea Günther mit Tochter Lina, Georg Rühle, Leiter des CVJM Lebenshauses und Roland Werner, Generalsekretär des CVJM Gesamtverbandes in Deutschland

 

stammt aus Aue im Erzgebirge und hat seine Ausbildung zum CVJM-Sekretär an der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal absolviert. Seine vorherige Aufgabe war Aufbau eines CVJM in Marktheidenfeld in Unterfranken. Kai Günther ist verheiratet mit Tabea und vor kurzem kam das dritte Kind zur Welt. Kai Günther sieht sich in erster Linie als Hörender und Hinsehender in der neuen Aufgabe, die er bereits seit dem 1. September ausübt. „Ich möchte Brücken bauen“, sagt er. „Brücken die oft begangen werden – zu den CVJM’s im Land, zu Firmen und Organisationen, die das Schloss Unteröwisheim als Tagungsort nutzen können und zu den Freunden der Lebenshausarbeit wie auch zu Nachbarn.“ Hierzu gibt ihm die neu eingerichtete Stelle viele Möglichkeiten und einen großen Freiraum, den er füllen kann.

 

Martin Stock